Frankreich ganz nah – lebendiger Austausch an unserer Schule; 07.10.2026
Auch in diesem Jahr entdecken wieder mehrere Schülerinnen der HBG hautnah unser Nachbarland Frankreich.
Zurzeit verbringen zwei Schülerinnen aus Jahrgang 11 vier Wochen auf Korsika. Sie leben in ihren Gastfamilien, besuchen die Schule in Bastia und erleben den französischen Alltag unmittelbar. Jona berichtet: „Das Leben auf Korsika ist auf jeden Fall eine besondere Erfahrung. Die Landschaft und die vielen neuen Eindrücke haben mir sehr gut gefallen und ich verstehe mich auch sehr gut mit meiner Austauschfamilie.“

Ungewohnt sind für sie unter anderem die langen Schultage bis teilweise 18 Uhr. Gleichzeitig merkt sie, wie sie durch den täglichen Kontakt immer mehr Französisch versteht und sich zunehmend sicherer fühlt.

Projekte in Krzyżowa gestartet; 05.10.2026
Heute morgen begannen beide Projekte im polnischen Krzyżowa. Dabei treffen Lernende des 7. Jahrgangs mit gleichaltrigen Jugendlichen der polnischen Partnerschule Szkoła Podstawowa Nr. 5 im Krzysztofa Kamila Baczyńskiego aus Piaseczno, bei Warszawa zusammen. Zudem findet erstmals eine Begegnung mit Oberstufenlernenden des Deutschen Theoretischen Lyzeum “Johann Ettinger” aus Satu Mare statt. Der Titel des Projekts lautet „Ist jeder Widerstand legitim, wenn er die Demokratie verteidigt?“.


Beide Bilder zeigen die Abreise auf dem Bahnsteig (Jahrgang 7) und im Zug (Oberstufe).
Text: John Dauert, Bilder: Schule
Projekt „Jüdisches Leben in Wolfenbüttel“ – QR-Codes sind erstellt; 28.09.2026
Im Schuljahr 24/25 beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs im Seminarfach „Gedächtnis und Erinnerung“ intensiv mit der Geschichte des jüdischen Lebens in Wolfenbüttel. Unter der Leitung von Frau Janzen und Herrn Arendt hatten sie sich auf die Suche nach Spuren begeben und dabei historische Orte der Stadt erforscht. Ziel des Projekts war es, mithilfe von Audioguides die Erinnerung an jüdisches Leben lebendig zu halten.

Archivfoto
Durch nun neu angebrachte QR-Codes an den jeweiligen Stationen sei das Angebot - laut einer Pressemitteilung der Stadt - ab sofort einfacher und direkter im Stadtbild erlebbar.
https://www.radio38.de/wolfenbuettel-schulprojekt-will-geschichte-erlebbar-machen/
Projekte in der Stiftung Kreisau - Vorbereitungen laufen auf Hochtouren; 23.09.2026
Vom 05.10. bis 09.10.2026 finden in der Stiftung Kreisau für europäische Verständigung in diesem Jahr gleich zwei Projekte der HBG statt. Zum einen treffen sich bereits zum vierten Mal Lernende des 7. Jahrgangs mit gleichaltrigen Jugendlichen der polnischen Partnerschule Szkoła Podstawowa Nr. 5 im Krzysztofa Kamila Baczyńskiego aus Piaseczno, bei Warszawa.
Zudem findet erstmals eine Begegnung mit Oberstufenlernenden des Deutschen Theoretischen Lyzeum “Johann Ettinger” aus Satu Mare statt. Der Titel des Projekts lautet „Ist jeder Widerstand legitim, wenn er die Demokratie verteidigt?“.

Heute hat der Europaschulkoordinator, Herr Dauert, vom Büro des Bürgermeisters der Stadt Wolfenbüttel und von Frau Schade aus dem Fachbereich Kultur und Tourismus, zuständig für Städtepartnerschaften, die Gastgeschenke abgeholt. Die HBG dankt der Stadt Wolfenbüttel für diese tollen Geschenke.
Text: John Dauert
Wo soll es nach der Schule hingehen? Rund 70 Unternehmen zeigen Jugendlichen ihre Möglichkeiten; 05.09.2026
Welche Ausbildung passt zu mir? Welcher Beruf könnte zu meinen Interessen und Stärken passen? Und wo gibt es die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen zu sammeln? Antworten auf diese Fragen konnten Jugendliche beim „Markt der Möglichkeiten“ an der Henriette-Breymann-Gesamtschule (HBG) finden.
Am 3. September 2026 wurde die Schule zum Treffpunkt für Jugendliche und Unternehmen aus der Region. Rund 70 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen präsentierten ihre Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten und standen den Schülerinnen und Schülern persönlich für Gespräche zur Verfügung. Damit bot die Berufsorientierungsmesse weit mehr als Informationen aus Broschüren: Die Jugendlichen konnten Fragen stellen, sich über unterschiedliche Berufsfelder informieren und einen direkten Eindruck von der Arbeitswelt gewinnen. Für einige könnte der Besuch dabei sogar der erste Schritt auf dem Weg zu einem passenden Praktikumsplatz oder späteren Ausbildungsplatz gewesen sein.

Begrüßt wurden die teilnehmenden Unternehmen und Gäste von Gesamtschuldirektorin Julia Juhls und Jasmin Schwichtenberg, der verantwortlichen Lehrkraft für Berufsorientierung an der HBG. Eingeladen waren nicht nur Schülerinnen und Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule, sondern Jugendliche aus dem gesamten Landkreis Wolfenbüttel.
Der „Markt der Möglichkeiten“ ist inzwischen ein fester Bestandteil der Berufsorientierung an der HBG. Ziel ist es, Jugendlichen frühzeitig Orientierung zu geben und ihnen einen möglichst unmittelbaren Einblick in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen. Gerade der persönliche Austausch mit Menschen aus der Praxis kann dabei helfen, eigene Interessen und Stärken besser einzuschätzen und konkrete Vorstellungen für den weiteren Bildungs- und Berufsweg zu entwickeln.
Auch für die Unternehmen ist die Messe eine wichtige Gelegenheit: Sie können ihre Berufe und Ausbildungsangebote vorstellen, mit potenziellen Nachwuchskräften ins Gespräch kommen und frühzeitig Kontakte zu jungen Menschen aus der Region knüpfen.
So verbindet der „Markt der Möglichkeiten“ schulische Berufsorientierung mit regionaler Wirtschaft und schafft Raum für Begegnungen, aus denen vielleicht schon bald ein Praktikum, ein Ausbildungsplatz oder eine ganz konkrete berufliche Perspektive entsteht.
Text: Maria Pape, Foto: Schule
Klasse 5.5 taucht ab in eine fantastische Unterwasserwelt; 01.07.2026
Wie erschafft man eigentlich einen Raum, der Besucherinnen und Besucher für einen Moment vergessen lässt, wo sie sich befinden? Genau dieser Herausforderung stellte sich die Klasse 5.5 im Kunstunterricht. Das Ziel: Wer die Installation betritt, soll sich fühlen, als tauche er direkt in eine geheimnisvolle Unterwasserwelt ein – voller Fantasie, Farben und überraschender Details.

Mit dieser Challenge begann vor acht Wochen die Reise der Klasse 5.5 – oder besser gesagt: der Tauchgang in ein Projekt, dessen Ausgang zunächst völlig offen war. Bevor der erste Meeresbewohner Gestalt annahm oder das erste Schiffswrack gebaut wurde, mussten die Schülerinnen und Schüler zunächst ihren eigenen Weg finden. Wie sieht eine fantastische Unterwasserwelt aus, die es so noch nicht gibt? Welche Ideen lassen sich zu einem stimmigen Ganzen verbinden? Welche Materialien eignen sich für schwebende Luftblasen oder versunkene Städte? Und wie entsteht aus vielen Einzelarbeiten eine begehbare Rauminstallation? Auf diese Fragen gab es keine vorgegebenen Lösungen.
HBG stärkt internationale Kompetenzen: Erfolgreicher Start des DELF intégré; 24.06.2026
Im Schuljahr 2025/26 hat unsere Schule erstmals am Modellprojekt DELF scolaire intégré teilgenommen. Damit konnten Schülerinnen und Schüler das international anerkannte Sprachzertifikat DELF erstmals direkt im regulären Französischunterricht erwerben.
Das Projekt wird in Niedersachsen gemeinsam mit französischen Bildungsinstitutionen und dem Institut français umgesetzt. Die schriftliche DELF-Prüfung wird dabei in den Unterricht integriert und ersetzt eine reguläre Klassenarbeit beziehungsweise Klausur. Geprüft werden die Kompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen und Schreiben. Wer die erforderliche Punktzahl erreicht, kann anschließend freiwillig eine mündliche Prüfung ablegen. Erst das erfolgreiche Bestehen beider Prüfungsteile führt zum Erwerb des offiziellen DELF-Diploms.

Die Premiere an der HBG war ein voller Erfolg. Insgesamt konnten acht DELF-A2-Zertifikate und sechs DELF-B1-Zertifikate vergeben werden.
Ein besonderer Gewinn für unsere Schule ist, dass die Französischlehrkräfte Christine Lokaj und Frauke Janzen eine mehrtägige Fortbildung absolviert haben und nun als zertifizierte Prüferinnen tätig sind. Dadurch können die mündlichen DELF-Prüfungen künftig direkt an der HBG durchgeführt werden.
Besuch des Leistungskurses Kunst 12 im Sprengel Museum Hannover; 24.06.2026
What Could Make Me Feel This Way?
Zwischen den Wänden schlängelt sich ein riesiges Holzkonstrukt seinen Weg durch das Sprengel Museum in Hannover. Mittendrin: 19 Schülerinnen und Schüler des Kunstleistungskurses der Jahrgangsstufe 12. Ausgestattet mit Stiften, Skizzenbüchern und Klapphockern nahmen sie das monumentale Werk genau unter die Lupe und hielten ihre Eindrücke mit feinen Strichen auf Papier fest.

What Could Make Me Feel This Way? lautet der Titel des Werkes des Künstlers Richard Deacon, das die Schüler und Schülerinnen des Kunstleistungskurses bereits seit einem Jahr begleitet. Mit dem Besuch im Sprengel Museum hatten die Schüler*innen so die Möglichkeit, eines der zentralen abiturrelevanten Werke aus nächster Nähe zu betrachten, zu erleben und zeichnerisch zu erforschen.
Technik und Naturwissenschaften hautnah erleben – Besuch der IdeenExpo; 23.06.2026
Am 23.06. machten sich 18 Schülerinnen und Schüler auf den Weg nach Hannover-Laatzen, um die IdeenExpo zu besuchen. Die Veranstaltung bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Technik und Naturwissenschaften auf spannende und interaktive Weise kennenzulernen.

Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden eine Führung mit einem Scout über das weitläufige Ausstellungsgelände. Dabei bekamen sie erste Einblicke in die zahlreichen Angebote und konnten sich orientieren. Die Ideen-Expo gilt als eine der größten Veranstaltungen Deutschlands zur Förderung des Fachkräftenachwuchses in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften. Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Schulen präsentieren dort gemeinsam innovative Entwicklungen und geben Einblicke in Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten.
Diese Schule ist eine Bildungseinrichtung des Landkreises Wolfenbüttel