Menschenbildung ist das Ziel. - H. Breymann

Die Klasse 6.3 war sportlich unterwegs; 14.07.2020

Am letzten Schultag hat die Klasse 6.3 einen sportlichen Ausflug in den Seeliger Park unternommen, um dort Discgolf zu spielen. Mit den Scheiben der Schule wurde der 9-Bahnen-Parcours bespielt und einige Erfahrungen mit den fliegenden Scheiben gesammelt. Großer Freude kam besonders auf, weil sich auch das Wetter von seiner besten Seite zeigte. Die Schüler hatten so viel Spaß dabei, dass einige sogar in ihren Ferien spielen wollen. In einem Nachgespräch erzählte eine Schülerin: "Ich möchte mit meiner Familie mal in dem Seeliger Park Discgolf spielen gehen". Wie schön! Anschließend ging es zurück zur HBG und die LEBs wurden ausgeteilt und besprochen...

 


 

Time to say goodbye – Zehntklässler*innen bekommen Abschlusszeugnisse; 10.07.2020

Was vor einigen Monaten noch undenkbar erschien, wurde nun doch Wirklichkeit: Unsere Zehntklässler*innen konnten ihre Abschlusszeugnisse persönlich in der Henriette-Breymann-Gesamtschule entgegennehmen.

Ganz anders als sonst fand die Zeugnisübergabe jedoch nicht mit dem gesamten Jahrgang in der Sporthalle, sondern in deutlich kleinerem Rahmen innerhalb der Klassen auf dem Schulhof statt. Strahlender Sonnenschein, schick gekleidete Jugendliche und Musik in Form eines Liedes für den Jahrgang sorgten für eine feierliche Stimmung.

Unsere Schulleiterin Frau Unger erinnerte zu Beginn noch einmal sehr eindrücklich an die großen Herausforderungen, welche die Corona-Pandemie mit sich brachte, und die großartigen Leistungen unserer Zehntklässler*innen in dieser verrückten Zeit. Herr Klein als Jahrgangsleiter hob noch einmal ganz besondere Erinnerungen an jede einzelne Klasse in den Mittelpunkt seiner Rede, bevor es im Anschluss an die Zeugnisübergabe durch die Tutor*innen ging.

Dabei wurde sehr deutlich, welch enge persönliche Bindung sich zwischen Schüler*innen und Lehrkräften in den vergangenen Jahren entwickelt hatte. Mit Sicherheit war es auch diese enge Beziehung, die so vielen Jugendlichen einen erfolgreichen Schulabschluss ermöglichte.

Lieber 10. Jahrgang, wir möchten Danke sagen für sechs wundervolle Jahre mit euch! Es ist unglaublich, wie viel wir gemeinsam gelernt, gelacht und gelebt haben. Wir wünschen euch für eure Zukunft von Herzen alles Gute!

 


 

Die HBG unterstützt das Kinderhilfswerk Plan International mit Malaktion; 29.06.2020

Zum zweiten Mal unterstützten die Schüler*innen des 5. und 6. Jahrgangs unter Leitung der Kunst-Fachlehrerinnen Beate Schulz und Christina Asselmeyer das Kinderhilfswerk Plan International im Rahmen des Weltkindermaltags. Hierbei handelt es sich um eine Aktion der Firma Staedtler, die für jedes eingereichte Bild 1 Euro an das Kinderhilfswerk Plan International überweist. In diesem Jahr drehte sich bei der großen Mal- und Charity-Aktion alles um das Thema „Fremde Galaxien“. Trotz Corona ist es uns vor allem durch den unermüdlichen Einsatz der o.g. Kolleginnen gelungen, insgesamt 146 Kunstwerke zusammen zu bekommen. Das Kinderhilfswerk Plan International verwendet den Erlös der Aktion zugunsten eines Projekts für gute Bildung in Ruanda.

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Endlich! Wir sind wieder komplett! -19.06.2020

Zum 15. Juni kehrte die erste Hälfte des Schuljahrganges 5 in den Präsenzunterricht zurück. Damit sind auch die jüngsten Schülerinnen und Schüler wieder in der Schule. Vollständig komplettiert wird dies ab Montag mit der zweiten Hälfte des 5. Jahrganges. Wir freuen uns auf Euch!!


 

Wahlen zum Jugendparlament; 09.03.2020

Vor kurzem wurde die HBG von Vertretern des Jugendparlaments Wolfenbüttel besucht, die die Schüler*innen über ihre Arbeit und die anstehende Wahlen informierten.

Jugendparlamente haben als Vertretung der Kinder und Jugendlichen in einer Stadt oder einem Landkreis viele verschiedene Aufgaben. Da ihre Einrichtung jedoch nicht auf Bundes- oder Landesebene ist, kann jede Stadt selbstständig festlegen, mit welchen Themen sich das Jugendparlament beschäftigen soll. Dennoch gibt es Themen, mit denen sich fast alle Jugendparlamente in Deutschland beschäftigen wie z.B. Klimaschutz. Die Wahlen sind vom 23.3. bis 27.3.2020. Auf dieser Seite könnt ihr euch bewerben www.jupa-wf.de.

Der Förderverein sagt DANKE; 04.03.2020


Schulischer Alltag hat viele bunte Facetten; 29.02.2020

Tag der offenen Tür an der Henriette-Breymann-Gesamtschule

Sie leuchteten in gelber Farbe und waren gefragt wie keine andere Person am Samstag in der HBG: Gemeint sind die Schülerscouts, die dafür sorgten, dass die zahlreichen Besucher am Tag der offenen Tür auf der Entdeckungsreise durch die HBG nicht verloren gingen.

Die Scouts erklärten Räume, Konzepte und Mitmachangebote. Und gerade von letzteren gab es am Samstag so einige. Die Künstler saßen – konzentriert mit Farben hantierend – an ihren Werken, während es quer über den Flur nach Pizza duftete. In den Klassenräumen der Jahrgänge 5 und 6 gab es spannende Eindrücke aus den einzelnen Fächern. Würfelspiele, Fremdsprachenlernen mit iPads oder die einzelnen Lehrwerke der Fächer erfreuten sich großer Beliebtheit. Darüber hinaus stellten sich die Schulsanitäter und der Schulhund-KUS vor, in der Turnhalle ging es beim Kistenklettern hoch hinaus und auch der Fachbereich Musik zeigte, was an der HBG im schulischen Alltag passiert. Als Ansprechpartner stand darüber hinaus der Elternrat Rede und Antwort. Natürlich war dank des Fördervereins auch für das leibliche Wohl gesorgt.

 

Outdoor-Schatzsuche; 25.02.2020

Mathematik, Gesellschaftslehre und eine spannende Outdoor-Schatzsuche miteinander verbinden? Das ist mit Geocaching gar kein Problem! Bei dieser modernen Art der Schatzsuche werden kleine Dosen mit einem Logbuch gesucht. Da das Thema Koordinaten zurzeit sowohl im Gesellschafts- als auch im Mathematikunterricht behandelt wird, bot sich eine gemeinsame Aktion von Frau Kotschy-Denkes und Herr Betker an. Die Schüler*innen der 5.1 übten so spielerisch den Umgang mit Koordinaten und Karte und spürten die Verstecke der Caches auf. Die Siegergruppe bekam als Schatz etwas zum Naschen.


 

Besichtigung Mittelbau Dora; 24.02.2020

Schülerberichte von Lotte und Antonia vom KUS Website

Antonia: „Am 11.02.2020 fuhr meine Klasse (9.5) mit zwei weiteren Parallel-Klassen des 9.Jahrgangs nach Nordhausen zu der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung begann meine Klasse damit, sich die Biografien der Frauen und Männer durchzulesen, die in diesem KZ überlebt hatten. Dabei erfuhren wir, wie früh und aus welchen nicht fassbaren Gründe diese Menschen dort inhaftiert wurden. In dieser Gedenkstätte existieren nur noch 3 originale Gebäude, wovon wir uns zwei angucken durften. Zum ersten der alte Bahnhof und zum anderen die Verbrennungsstätte. Vor allem die Verbrennungsstätte, der Ort, wo die Menschen einfach eiskalt verbrannt und die übergebliebene Asche neben der Verbrennungsstätte ausgekippt wurde, hat mich persönlich sehr beeindruckt. Jegliche Würde wurde den Menschen hier weggenommen.

Den  Stollen, den wir uns angucken durften, indem damals gebaut wurden, war imposant und gleichzeitig einschüchternd. Bei diesem Stollen wurde damals der eigentliche Eingang gesprengt, so dass wir durch einen neu gebauten Eingang in den Stollen hineingegangen sind und uns dann das beeindruckende gesprengte Gestein ansahen. In diesem Stollen sind Berichte von ehemaligen Arbeitern ausgehängt, die uns verdeutlichten, unter welchen menschenverachtenden Bedingungen diese Menschen Tag für Tag hier arbeiten und leben mussten.

Am Ende dieses Tages kann ich nur noch sagen, dass dieser Besuch nicht beschreibbare Gefühle und Eindrücke über die Leiden dieser hilflosen und verzweifelten Menschen, die hier Zwangsarbeit leisteten, mit sich gebracht hat.“

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